Printausgabe

ReadME existiert seit dem Jahr 1994!

Einst nur als Printausgabe im Raum Köln/Bonn erhältlich, sind wir seit dem Jahr 2001 weltweit und rund-um-die-Uhr auch im Internet vertreten.

Mit dem aktuellen Design basierend auf einem state-of-the-art Content-Management-System präsentieren wir uns nun seit Anfang 2015. Dies erlaubt es uns noch mehr Zeit in die Recherche zu investieren, damit unsere Berichterstattung auch weiterhin so großen Anklang findet!

Aus nostalgischen Gründen ist hier die erste Webseite aus dem Jahr 2001 verlinkt, sowie nachfolgend die Vorworte aus den Printausgaben des Jahres 1994 zum nachlesen:

 

Das allererste Vorwort aus der Ausgabe 1/94

1_94Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieser Schülerzeitung. Wir Bedanken uns für das gespendete Vertrauen und hoffen, daß sie mit diesem Produkt zufrieden sind. Es wurde unter Verwendung neuester Layout – Technologien hergestellt. Dabei wurde natürlich auch viel Wert auf seriösen Journalismus und vollständige Verifikation der Artikel gelegt.

Deshalb sollte presserechtlich alles einwandfrei sein. Sollte dem einmal nicht so sein, wendet euch bitte konstruktiv an die Redaktion (Destruktive Kritik geht zum Chefredakteur). Wir wünschen noch viel Spaß und gute Unterhaltung bei der Lektüre dieser Zeitung.

Noch etwas in eigener Sache. Wir suchen immer Mitglieder für die Redaktion oder freie Mitarbeit. Meldet euch also mal bei irgendeinem Redaktionsmitglied!

Die Redaktion

PS: Gott bewahre uns vor Sittenverfall, Geistesarmut, Abstumpfung und geistiger Umnachtung. Außerdem gebe er, daß die Menschheit auch nach Erscheinen dieses Heftes noch klar denken kann.

 

Das Vorwort der Ausgabe 2/94

2_94Es ist wieder soweit, daß ein neues Meisterwerk der Medienkunst den Weg in unsere Schule gefunden hat. Es ist in vielerlei Hinsicht ein tolles Stück der deutschen Kultur:

1. Es ist die erste zweite Ausgabe einer Schülerzeitung seit langem.
2. Der Werbeanteil liegt mit 5 1/2 Seiten weit unter dem Branchendurchschnitt.
3. Das Layout wurde wie in Ausgabe 1 meisterhaft und mustergültig mit dem Aldus Pagemaker gezimmert und ist somit eines der besten (um nicht zu sagen das beste) Layouts in Deutschland.

Darüberhinaus sind wir sehr stolz auf alle Akteure, Journalisten und Redakteure, die es geschafft haben diese Zeitung nicht zur Peinlichkeit² werden zu lassen. Wir sind inzwischen Mitglieder der AGJPNW und profitieren davon. Selbstverständlich legen wir auch weiterhin Wert auf seriösen Journalismus.

Zum Schluß noch eines: Schreibt weiter Artikel, damit wir mit eurer Arbeit unseren Erfolg machen können.

 

Das Vorwort der Ausgabe 3/94

Nach vehement langer, schweißtreibender und kalorienverbrauchender Schreib- und besonders Denkarbeit habt ihr sie nun frisch aus der Druckerei vor euch liegen: Die einzigartige Schülerzeitung „Read Me“.
Wieder einmal wurde von der Redaktion verzweifelt versucht, Euch eine gelungene Synthese aus Unterhaltung und Information zu bieten, unterstützt wurden wir dabei auch durch tausend Leserbriefe, aus denen wir uns die besten ausgesucht haben.
Darüber hinaus kommt, daß wir uns der rezessiven wirtschaftlichen Situation angepaßt und durch Umbesetzungen im Personalbereich die Schülerzeitung und deren Inhalt entscheidend verbessert haben.
Um das Druckerband und die intellektuellen Kapazitäten der Chefredakteure (auch unser EX) nicht übermäßig zu belasten, hören wir jetzt mit diesem überaus geistreichen Vorwort auf.
Zur Verifikation der Aussage, WIR haben sie nicht gezwungen, dieses Vorwort zu lesen.

 

Das Vorwort der Ausgabe 4/94

4_94Wir haben uns alle Mühe gegeben, intellektuell, kunstvoll, relevant, provokant und unterhaltend zu sein.
Tut uns leid! Es ist leider derselbe Müll wie immer dabei herausgekommen. Aber da Ihr weder dieses Vorwort noch sonst etwas in dieser Zeitung ganz lesen werdet, ist das ja egal. Davon abgesehen, der Mensch ist doch klar von visuellen Eindrücken orientiertes Wesen, wer würde es Euch verdenken.
Um ehrlich zu sein, wenn mich jemand ganz lesen würde, müßte ich vor Scham erröten. (Tiefstapelei gehört zum Geschäft, oder war es Ehrlichkeit?)
Wie auch immer, Ihr habt sowieso keine vernünftige Schülerzeitung verdient. Nicht nur, weil grundsätzlich nur dann eine Reaktion auf meinesgleichen kommt, wenn meine Redakteure vor Euch auf Knien rutschen, sondern weil Vernunft ein schülerfremder Terminus ist.
Aber für alle die, die sich trotz allem für diese Zeitung interessieren:
Teile der Redaktion haben versucht, den rein empirisch betrachteten völlig unmöglichen Weihnachtsmann wissenschaftlich rational anzugehen, dazu kommt, daß wir wieder Kultur in gewissem Maße berücksichtigt und die Reihe unserer berühmten zeitgenössische Poeten fortgesetzt haben.
Ich wünsche Euch schöne Weihnachtsferien und bis dahin viel Spaß beim Blättern. Laßt Euch von diesem Vorwort nicht stören. Lest am besten zwischen den Zeilen, da steht nicht so viel. Überspringt alles, was nach Möchtegern-Kunst aussieht. Nur so überlebt man den Blätterdschungel.
P.S. Fast pünktlich zu Weihnachten haben wir von der SV ein Geschenk bekommen: Sie wollen uns das SV-Büro zur freien Vergnügung stellen und als Gegenzug richteten wir eine Seite für die SV zur freien Verfügung ein.
Zuletzt der Tip für Insider, die Redaktion sitzt jeden Donnerstag 1.Pause im Warmen.

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