Paul Oakenfold – Swordfish

swordfish„John Travolta hat die Nase voll. Zumindest im Film Swordfish, in dem er den Agenten Gabriel Shear spielt. Gabriel hat genug von seinem Job als Agent, von der amerikanischen Bürokratie, von seinem ganzen bisherigen Leben. Zeit für den großen Coup. Also engagiert er Stanley Jobson (Hugh Jackmann), einen Ex-Hacker, der als Amerikas gefährlichster Hacker in den Geheimdienst-Akten geführt wird. Zu spät merkt Stanley, ein anarchistischer Idealist, das Gabriel nie ohne zwei Trümpfe im Ärmel spielt – der Thriller kann beginnen.“

Der Soundtrack zum Knüller des Jahres muss sich auch nicht verstecken, denn er wurde von niemand Geringerem als Paul Oakenfold zu einem Album voller elektronischer Hit-Perlen veredelt. Oakenfold beweist mit diesem Album viele seiner Talente: Als Remixer auf Unafraid von Jan Johnston, New Born von Muse und Lapdance von Nerd feat. Lee Harvey and Vita. Als Composer von Dark Machine mit Andy Gray und Chase und Speed als Performer mit Christoper Young. Zu den Highlights des Albums gehören Planet Rock (zusammen mit Afrika Bambaata & The Soul Sonic Force) und Get Out Of My Life Now (mit Amoeba Assassin). Dope Smugglaz (The Word), Lemon Jelly (Kneel Before Your God) und Patient Saints (On Your Mind) komplettieren den Soundtrack.

„Ich bin in einer sehr glücklichen Situation,“ so Oakenfold. „Ich liebe, was ich tue, und ich lebe darin. Ich genieße es mehr als je zuvor. Ich glaube, ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich jemals da sein würde, wo ich jetzt bin. Und wenn ich es geglaubt hätte, hätte es nicht geklappt, denn dann hätte ich unter falschen Voraussetzungen gearbeitet.“

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